6 June 2011 - 19:23San Martin und die Asche

Busfahrt bei wunderschönem Wetter nach San Martin de los Andes:

Am nächsten Tag dachte ich beim ersten Blick aus dem Fenster, es hätte geschneit, aber die Asche des Vulkanausbruchs in Chile wird jetzt bis hierher geweht.

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6 June 2011 - 18:53Pucon

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6 June 2011 - 16:46Castro (Chiloé)

In Puerto Montt angekommen fuhren wir gleich weiter auf die Insel Chiloé und blieben dort drei Tage in dem bis jetzt schönsten Hostel der Reise.

Todestag am 10.11.2011 fotografiert am 3.6.2011!?

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1 June 2011 - 6:13von Puerto Natalés nach Puerto Montt mit Navimag

Die Schifffahrt hat sich fast zufällig ergeben. Mein nächstes Ziel nach Calafate war Bariloche und Umgebung.

Aber als ich die Busverbindungen checkte, musste ich feststellen, das ich entweder den langen Weg über Rio Galleros zurückfahren oder  eine unbequemen Busfahrt (Semicama) von 29 Stunden auf der Routa 40 auf mich nehmen müsste. Die Routa 40 erschien mir auch ein wenig unsicher, da wohl teilweise viel Schnee gefallen war. Als Alternative bot sich die Fahrt mit dem Bus nach El Chaltén in Chile an und von dort mit Navimag nach Puerte Montt, die Anna (Reisbekannschaft aus Pt. Madryn) so wie so geplant hatte. Nick beschloss auch mit zukommen und so blieb unsere “Reisegruppe” weiter zusammen.

Für die lange Fahrt (3 Tage und 2 Nächte) sorgten wir mit Proviant für die Stunden zwischen den Mahlzeiten und mit Garn für das Knüpfen von Freundschaftsbändchen gegen Langeweile vor.

Die Fahrt war traumhaft schön! Das Wetter super und der Golfo de Pena, vor dem alle Respekt hatten, Wellen zwischen 4-8 Metern sind normal, zeigte sich von seiner ruhigen Seite. Es schaukelte schon etwas, aber nicht wirklich schlimm.

Da hier absolute Nebensaison ist, ist die Fähre preiswert und ich habe noch einen Seniorenrabatt bekommen. Touristen verirren sich um diese Jahreszeit kaum in diese Gegen und so waren wir nur ca. 25 Passagiere, größtenteils Einheimische, die zur Arbeit nach Puerto Edén fuhren und einige LKW-Fahrer.

Der Kapitän hatte fast immer Zeit um Fragen zum Schiff und zur Navigation zu beantworten.

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1 June 2011 - 4:32Patagonien – Perito Moreno

Perito Moreno, einer der größten schwimmenden und noch wachsenden Gletscher.

Mit “rompers” und Führer ging es dann auf den Getscher .

Ein französisches Topmodel und Fotocrew

Zum Abschluss gab es zum Aufwärmen Whisky mit Gletschereis.

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31 May 2011 - 18:03Patagonien – El Chaltén

Nach 16 Stunden Busfahrt kam ich am frühen morgen mit Anne, die ich Puerto Madryn kennengelernt hatte, in Rio Galleros an, um in den Bus nach Calafate umzusteigen. Außer dem herrlichen Sonnenaufgang gibt es wenig Sehenswertes.

Nach noch einmal 6 Stunden Fahrt waren wir dann endlich in Calafate . Hier trafen wir uns mit Julian, der geflogen war und Nick. Am nächsten Tag ging es dann nach El Chlatén, ein Ausgangspunkt für viele Trekkingtouren. Am ersten Tag machte wir eine kleine Wanderung zum Ausblick auf den Roy Fritz, der sich leider in den Wolken verhüllt hatte.

Am folgenden Tag brachen wir zu einer größeren Tour von 6 Stunden zur  Laguna Torre auf.

Laguna Torre

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21 May 2011 - 16:26Patagonien-Pinínsula Valdés

Am 19. Mai kam ich nach 19 Stunden Autobusfahrt in Puerto Madryn an. Die Landschaft ist total platt und die schnurgeraden Straßen laufen zum Horizont. Gerüchten nach soll Saint-Exupéry hier die Anregung zur Lanschaft des Planeten des „Kleinen Prinzen“ bekommen haben. Am ersten Tag machte ich eine Exkursion zum Punto Ninfas, um Seeelefanten zu sehen. Wir waren nur zwei Teilnehmer, fuhren in einem Pick-Up mit unserem kompetenten Führer.

see-elefanten

Am folgenden Tag machte ich mich mit dem Kolectivo auf den Weg nach Pirámides, dem einzigen Ort auf der Halbinsel Valdés.

Auf der Suche nach einer Unterkunft in dem völlig ausgestorbenen Dorf, traf ich auf Anna aus Berlin und Julian aus London. Sie gaben mir die Telefonnummer ihrer Vermieterin und luden mich ein, mit ihnen im Mietauto über die Insel zu fahren.

Das Meer war beeindruckend tief und leuchtend blau, Robben robbten mühevoll über den Srand, Seeelefanten lagen faul rum, Gürteltiere kreuzten den Pfad, Schafe, Lamas die Straße, Strauße rannten vorbei. Mein frischaufgeladener Aku war auf unerklärliche Weise leer…..also keine Fotos

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21 May 2011 - 16:13Buenos Aires im Detail

in arbeit

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6 May 2011 - 4:41100 objetos de plástico en la Plaza San Martin

Meine Aktion auf dem Plaza San Martin fand bei herrlichen Sonnenschein in Nachbarschaft der Installation “Torre de Babel” der bekannten argentinischen Künstlerin Marta Minujín statt.

Meine Tüten, aber mehr noch mein Mantel, ausschließlich aus diesem Material genäht, stießen auf Interesse der Spaziergänger. Es gab nette Gespräche, es wurde viel fotografiert, aber fast  nur meine Bekannten und Freunde gingen mit einer “bolsa” nach Hause. Jetzt werde ich mir noch eine neue Aktion überlegen.

Vielleicht nach dem Vorbild von Marta Minujín eine weltweite Aktion: “Torre de Basura” (Müllturm)

Acción:

Cada uno de los participantes va a colgar una de mis bolsas en la reja.

Después de una hora podra sacar la bolsa que quiere.

Fecha: domingo el 15 de mayo desde las 15 hasta las 16 hs.

no se suspende por mal tiempo

Dirección: Plaza San Martin juegos para los perros (arriba)

quien soy:

Durante 6 meses hice 100 objetos de 250 bolsas de plásico.

Están son las bolsas usadas solamente en mi compras.

Están seriados y firmados.

Que tiene preguntas: mawollny@hotmail.com

más fotos, mire:  Kategorien “bilder und objekte”

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29 April 2011 - 23:56Rätsel

1. Rätsel

Recycling in Argentinien!

Samstags werden in Ingeniero Budge, in dem “barrio”, in dem ich gelebt und gearbeitet habe, nicht nur die Autos gewaschen und die Straßen mit Musik beschallt. Es tauchen auch Knister vor den Häusern auf: leere, volle, einzelne oder viele.

Die vollen werden eingesammelt und auf  Transporter geladen, die leeren vor die Häuser gestellt

Ich überlegte, ob man altes Öl sammelt. Das erschien mir allerdings bei der Menge unwahrscheinlich.

Man sammelt Urin für die Pharmaindustrie.

2. Rätsel

Winterkleidung

Mit der kühleren Jahreszeit wechselt das Angebot der Straßenhändler. Neben Schals und Handschuhen tauchten auch komische “Westen” auf. Ihr Schnitt war mir ein Rätsel. Wem sollten die passen?

Erst als ich den einen Stand mit Hundehütten und -körben entdeckte, war mir klar, dass das Hundewinterkleidung ist.

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